Alles verändert sich. Jetzt in der Zeit, mitten in einer weltweiten Krise, halten sich die Menschen mehr denn je an dem fest, was ihnen bekannt ist.

Seien es Emotionen, Gedankenstrukturen oder an der Materie. Doch viele unserer Gewohnheiten wie wir die Welt sehen, funktionieren nicht mehr. Im Gegenteil verstricken wir uns mehr in Polarität, Dichte und Ladung. Flow ist nicht mehr gegeben. Der Körper/Geist ist im Stress und wir merken es nicht da Stress normal ist.

Allerdings nehmen wir auf dem Adrenalin-Cortisolmix leider nicht mehr wahr, sondern fahren alle gelernten Programme auf.

Ich bin hierfür und da gegen etc.

Doch darum geht es nicht. Wir reisen kollektiv in eine neue Struktur.

Immer mehr Traumzeitenergie schwappt in unseren Alltag - und wir müssen jetzt lernen, uns dem Unbewussten zu öffnen und diese Daten zu verarbeiten.

Jeder für sich. Es wird kein Retter kommen.

Wir gemeinsam- jeder für sich- in gegenseitigem Respekt und Unterstützung.

Finden wir gemeinsam den Weg der Mitte. Den Weg der Neutralität und Lebenskraft und der eigenen Souveränität.

 

Wir schauen ins Ungewisse und an vielen Tagen dieser Zeit kann man das deutlich spüren.  Die Schamanen bezeichnen diese Seite der Wirklichkeit als Nagual. Das Gegenstück zu unserer bekannten konkreten Welt.

Früher haben die Schamanen das Nagual gesucht und viel dafür auf sich genommen. Heute kommt das Nagual zu uns. In Form von elektromagnetischen Feldern die wir so, sehr lange nicht hatten auf diesem Planeten.

Elektromagnetische Felder sind weiblich während elektrische Energie männlich ist.

Wir bewegen uns aus einer männlich dominierten Welt in eine Welt in der männliche und weibliche Energie gemeinsam Kreation und Harmonie erzeugt. Welche Freude. Doch wir haben noch ein Stück Weg vor uns.

 

Warum Bewusstsein und Flow- Dies sind die Zutaten um sich durch diese Zeit zu bewegen. Wie ein Abenteurer in fremden Gefilden. Den eigenen Kern spürend, freudig, ungewiss, achtsam, mutig und - unwissend. Ja .

Eine alte Indianerin hat eine Geschichte für diese Zeit erzählt in der so viel Weisheit steckt:

 

"Das Leben ist wie ein Fluss mit einem Ufer. Wir haben diese Ufer bebaut und uns am Fluss des Lebens orientiert. Doch die Zeiten verändern sich. Der Fluss wird über die Ufer treten und unsere bisherigen Strukturen mit sich reissen. (Das geschieht bereits)

Jetzt müssen wir lernen loszulassen. Uns dem Fluss hingeben- und unsere einzige Aufgabe ist jetzt einfach nur den Kopf über Wasser zu halten bis sich die Wasser des Lebens beruhigt haben. Wir die neuen Ufer finden.

 

Lassen wir los! Das Alte, das Vertraute, die Dinge die uns bisher definiert haben. Nach Angst kommt Wunder.

 

Ich freue mich so sehr. Wir haben so lange darauf gewartet. Und diese Freude trägt mich durch diese unendlich ungewisse Zeit voller Polaritäten.